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Peter Staub, Vera Kaps, Universität Liechtenstein (Hrsg.)

New Schools of Thought

Augmenting the Field of Architectural Education


Buchgestaltung: Annett Höland

Englisch, ca. 144 Seiten, ca. 40 Abbildungen, 21 × 29,7 cm, Freirückenbroschur mit Klappen

Euro (D) 29.–, Euro (A) 29.80

Vorbestellbar. Erscheint im Mai 2018 (Architekturbiennale)

ISBN 978-3-03863-030-2

CHF   32.00


Seit dem späten 20. Jahrhundert wurde die  Architekturausbildung in Europa durch Faktoren wie politische Regulationen, eine zunehmende  Internationalisierung, soziale und klimatische Transformationsprozesse und nicht zuletzt durch die rapide Digitalisierung massgebend verändert.
Heute schauen Architekturschulen, wie sie sich in diesem Umfeld durch Inhalte, Methoden der Wissenserzeugung und -vermittlung und auch durch Neustrukturierungen ihrer Organisationen positionieren können. Sie sind nicht mehr die einzigen Orte, an denen architektonische Fragestellungen verhandelt werden. Neue Einrichtungen der  Wissensgenerierung und -reflexion sind in den letzten Jahren entstanden, die zu diesem neuen Typ der «Denkschule» gezählt werden können.
Neben dem Studium umfassen diese Einrichtungen auch die Vorbildung für Kinder und Jugendliche, Forschung und öffentliche Vermittlung als erweiterte Bereiche der Architekturausbildung.
Diese Publikation untersucht die Bedingungen, die diese «Denkschulen» prägen. Die daraus resultierenden Erkenntnisse werden anhand einer vertieften Auseinandersetzung mit vier dieser «Schulen» überprüft: Die vom aut (architektur und tirol) initiierte Kunst- und Architekturschule «bilding» für Kinder und Jugendliche in Innsbruck, das neu gegründete Architekturinstitut
Confluence (Confluence Institute for Innovation and Creative Strategie in Architecture) in Lyon, den Aedes Network Campus in Berlin und das europäische Forschungsprogramm InnoChain.

Über den Autor:

Peter A. Staub ist Professor für Entwurf und Theorie, Leiter des Instituts für Architektur und Raumentwicklung sowie Prorektor für Aussenbeziehungen der Universität Liechtenstein. Sein Augenmerk in Forschung und Lehre
liegt auf der kritischen Betrachtung, Darstellung und Vermittlung von Architektur und Städtebau.

Vera Kaps arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Architektur und Raumentwicklung der Universität Liechtenstein. Neben Tätigkeiten in den Bereichen Architektur, Stadtplanung und Ausstellungsdesign schrieb sie als freie Autorin für Architekturmagazine. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt in Baukulturvermittlung mit Fokus auf Architekturausbildung,  Ausstellungsformaten und der Konstruktion von Identitäten.


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