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5x5 Baukultur


5×5-Paket «Baukultur»

Euro (D): 307 Euro, im Paket 230.25
Euro (A): 321.80 Euro, im Paket 241.35

Aktion gültig bis: 30. September 2020

CHF   323.00
CHF   242.00



Anlässlich unseres fünfjährigen Bestehens bieten wir 5 × 5 thematisch zusammengestellte Titel aus unserem Programm zum Jubiläumspreis an. Gegenüber dem Einzelpreis erhalten sie 25% Rabatt.

Alle fünf Wochen präsentieren wir ein neues 5×5-Paket, bis 30. September 2020: «Baukultur»

Dieses Paket beinhaltet die folgenden Titel:


Pisé – Stampflehm. Tradition und Potenzial (2. Auflage)

Die Publikation arbeitet die Geschichte und Bedeutung des Stampflehmbaus in Mitteleuropa, insbesondere in der Schweiz erstmals auf und untersucht – ausgehend von den historischen Vorbildern – das Potenzial der Bauweise für das zeitgenössische Bauen. Damit leistet das Buch einen Beitrag zur Sicherung bestehender Baudenkmäler, gleichzeitig wird mit dieser ersten umfassenden Dokumentation die Basis für weitere Forschung geschaffen.

Aufbauend darauf untersuchen die Herausgeber das Potenzial des Materials für heutige Konstruktionen. Dies insbesondere vor dem Hintergrund einer regionalen, identitätsstiftenden und die Ressourcen schonenden Architektur.

Die morphologische Betrachtungsweise von Stadt und Territorium

Das Lesen und Verstehen der jeweiligen Stadtgeschichten ist die Basis für das Weiterbauen unserer Städte. Die Metapher der «Stadtlektüre» steht dabei sinnbildlich für eine analytische Annäherung an den städtebaulichen Kontext. Die morphologische Betrachtungsweise von Stadt und Territorium liefert dafür anschaulich Zugang und ist für Architekten und Stadtplaner ein hilfreiches Analyseinstrument für das Arbeiten in gewachsenen städtischen Kontexten.
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(K)ein Idyll – Das Einfamilienhaus. Eine Wohnform in der Sackgasse

Das Einfamilienhaus ist nach wie vor die beliebteste private Wohnform. Dabei ist es noch relativ jung. Es entstand als Arbeiterhaus im 19. Jahrhundert, seinen ersten Höhepunkt erlebte in den 1970er-Jahren. Bauwirtschaft, Landbesitzer und Gemeinden profitierten zunächst vom privaten Bauboom; Raumplanungsauflagen wurde aber unterlaufen.
Heute sehen wir die Konsequenzen: Die Agglomerationen sind zersiedelt durch Einfamilienhaussiedlungen mit geringer Dichte. Die Kosten für Bau und Erhalt der Infrastrukturen belasten die Gemeinden. Hinzu kommt, dass viele Hausbesitzer der «Babyboomer»-Zeit heute alt und nicht mehr in der Lage sind, Haus und Garten zu führen, sodass mit ihrem Wegzug auch Leerstände entstehen.
Wie also können Einfamilienhausquartiere fit gemacht werden für eine nachhaltige zukünftige Nutzung? Wie bleiben sie attraktiv für ihre Bewohner und junge Familien?

Raum Zeit Kultur. Anthologie zur Baukultur

Um den Diskurs über lokale Baukultur in der Schweiz zu fördern, hat der Herausgeber, das Architektur Forum Ostschweiz, eine Artikelserie angeregt, die zunächst in der regionalen Tagespresse erschienen ist und nun in der Publikation gebündelt und ergänzt um übergeordnete Essays, Themen wie regionales Bauen oder Bauen in den Alpen vertieft behandelt.

Vorgestellt werden diskussionswürdige Bauten, Landschafts- und Ortsplanungen, die in den Kantonen Schaffhausen, Thurgau, St. Gallen, beider Appenzell, Glarus, Graubünden sowie im Fürstentum Liechtenstein realisiert wurden: etwa der Trutg dil Flem in Flims, die Überbauung Chantun Sur in Pontresina, das Kantonsspital in St.Gallen, das neue Gipfelgebäude auf dem Chäserrugg oder der Murg-Auen-Park in Frauenfeld.
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Historische Putztechniken. Von der Architektur- zur Oberflächengestaltung

«Klug zusammengefasst, systematisch aufgearbeitet und so einem breiten Publikum von Handwerkern, Lehrenden und Planenden für deren tägliche Arbeit zugänglich gemacht, will die reich bebilderte Publikation der rasch voranschreitenden Zerstörung oft nicht erkannter älterer Verputze Einhalt gebieten» – Heimatschutz
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