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5x5 Raum- und Stadtplanung


5×5-Paket «Raum- und Stadtplanung»

Euro (D): 191 Euro, im Paket 143.25
Euro (A): 196.10 Euro, im Paket 147.–

Aktion gültig bis: 22. Juli 2020

CHF   198.00
CHF   148.00



Anlässlich unseres fünfjährigen Bestehens bieten wir 5 × 5 thematisch zusammengestellte Titel aus unserem Programm zum Jubiläumspreis an. Gegenüber dem Einzelpreis erhalten sie 25% Rabatt.

Alle fünf Wochen präsentieren wir ein neues 5×5-Paket, bis 22. Juli 2020: «Raum- und Stadtplanung»

Dieses Paket beinhaltet die folgenden Titel:


Stadtlandschaften verdichten. Strategien zur Erneuerung des baukulturellen Erbes der Nachkriegszeit

Siedlungen der Nachkriegszeit bieten aufgrund ihrer städtebaulichen Komposition grosse Freiflächenanteile, die sich vordergründig gut überbauen lassen. Gleichzeitig sind diese Siedlungen und Quartiere wertvolle Zeitzeugen, eine Nachverdichtung sollte daher stets die Gesamtkomposition der Anlagen berücksichtigen.

Dieses Arbeitsbuch bietet Planenden und Denkmalpflegern ebenso wie Gemeinden, Stadtverwaltungen, Genossenschaften, Bauherren und Eigentümern nun erstmals einen umfassenden Leitfaden, der es ermöglicht, bei der Nachverdichtung von Siedlungen der Nachkriegszeit deren Qualitäten zu erhalten
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Räumliche Leitbilder erarbeiten. Ein Vademecum in 6 Phasen und mit 26 Fragen

Das Ziel eines räumlichen Leitbildes ist es, Qualitäten zu  benennen, Stärken zu unterstützen und gleichzeitig Entwicklungsspielräume aufzuzeigen und offenzuhalten. In der Gemeinde-, Stadt- und Quartierentwicklung hat sich der Leitbildprozess zur Erarbeitung von Entwicklungsvorstellungen sowie zur Darstellung von Entwicklungsleitlinien durchgesetzt.

Das gemeinsame Erarbeiten wie auch das spätere Einsetzen eines Leitbildes ist vergleichbar mit einer Reise, bei der das Ziel nur vage bekannt ist. Ein Reisebegleiter ist daher hilfreich und liegt hier in Form eines Vademecums vor. Entlang von 26 Fragen werden die Schlüsselmomente und möglichen Stolpersteine eines Leitbildprozesses erläutert.
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achtung: die Schriften

Mit den drei Bänden der «Basler Politische Schriften» wir selber bauen unsre Stadt, achtung: die Schweiz und die neue Stadt hat das prominente Autorentrio Lucius Burckhardt, Max Frisch und Markus Kutter in der zweiten Hälfte der 1950er-Jahre nicht nur in der Schweiz eine engagierte Debatte um die Perspektiven in Stadt- und Raumplanung initiiert. Erklärtes Ziel der Autoren war es, der damals einsetzenden Zersiedlung von Stadt- und Landschaftsräumen entgegenzuwirken. 

Auch heute, gut 60 Jahre später, haben die Themen und Fragestellungen, derer sich die drei Protagonisten angenommen haben, nichts an Aktualität verloren.
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Die morphologische Betrachtungsweise von Stadt und Territorium

Das Lesen und Verstehen der jeweiligen Stadtgeschichten ist die Basis für das Weiterbauen unserer Städte. Die Metapher der «Stadtlektüre» steht dabei sinnbildlich für eine analytische Annäherung an den städtebaulichen Kontext. Die morphologische Betrachtungsweise von Stadt und Territorium liefert dafür anschaulich Zugang und ist für Architekten und Stadtplaner ein hilfreiches Analyseinstrument für das Arbeiten in gewachsenen städtischen Kontexten.
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(K)ein Idyll. Das Einfamilienhaus
Das Einfamilienhaus ist nach wie vor die beliebteste private Wohnform. Dabei ist es noch relativ jung. Es entstand als Arbeiterhaus im 19. Jahrhundert, seinen ersten Höhepunkt erlebte in den 1970er-Jahren. Bauwirtschaft, Landbesitzer und Gemeinden profitierten zunächst vom privaten Bauboom; Raumplanungsauflagen wurde aber unterlaufen.

Heute sehen wir die Konsequenzen: Die Agglomerationen sind zersiedelt durch Einfamilienhaussiedlungen mit geringer Dichte. Die Kosten für Bau und Erhalt der Infrastrukturen belasten die Gemeinden. Hinzu kommt, dass viele Hausbesitzer der «Babyboomer»-Zeit heute alt und nicht mehr in der Lage sind, Haus und Garten zu führen, sodass mit ihrem Wegzug auch Leerstände entstehen.
Wie also können Einfamilienhausquartiere fit gemacht werden für eine nachhaltige zukünftige Nutzung? Wie bleiben sie attraktiv für ihre Bewohner und junge Familien?
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